From becker@informatik.uni-hamburg.de Fri Sep 12 18:45:40 2003
Return-Path: <becker@informatik.uni-hamburg.de>
Received: from rudy.rz.tu-ilmenau.de (rudy.rz.tu-ilmenau.de [141.24.4.15])
	by ernie.rz.tu-ilmenau.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGkoLL020830
	for hidden; Fri, 12 Sep 2003 18:46:50 +0200 (MET DST)
Received: from localhost (localhost [127.0.0.1])
	by rudy.rz.tu-ilmenau.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGfUSr021598
	for <ai008@ernie.rz.tu-ilmenau.de>; Fri, 12 Sep 2003 18:41:30 +0200 (MEST)
Received: from rudy.rz.tu-ilmenau.de ([127.0.0.1])
 by localhost (rudy [127.0.0.1]) (amavisd-new, port 10028) with ESMTP
 id 21450-01-3 for <ai008@ernie.rz.tu-ilmenau.de>;
 Fri, 12 Sep 2003 18:41:28 +0200 (MEST)
Received: from piggy.rz.tu-ilmenau.de (piggy.rz.tu-ilmenau.de [141.24.4.8])
	by rudy.rz.tu-ilmenau.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGewRq021489
	for <ai008@ernie.rz.tu-ilmenau.de>; Fri, 12 Sep 2003 18:40:58 +0200 (MEST)
Received: from rzdspc1.informatik.uni-hamburg.de (rzdspc1.informatik.uni-hamburg.de [134.100.9.61])
	by piggy.rz.tu-ilmenau.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGjqKP015988
	for <christian.heller@tu-ilmenau.de>; Fri, 12 Sep 2003 18:45:52 +0200 (MET DST)
Received: from rzdspc2.informatik.uni-hamburg.de (root@rzdspc2.informatik.uni-hamburg.de [134.100.9.62])
	by rzdspc1.informatik.uni-hamburg.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGjnvi003541
	(version=TLSv1/SSLv3 cipher=EDH-RSA-DES-CBC3-SHA bits=168 verify=FAIL);
	Fri, 12 Sep 2003 18:45:49 +0200 (CEST)
Received: from informatik.uni-hamburg.de (fbipc0816.informatik.uni-hamburg.de [134.100.8.226])
	by rzdspc2.informatik.uni-hamburg.de (8.12.9/8.12.9) with ESMTP id h8CGjdV8005108
	(version=TLSv1/SSLv3 cipher=RC4-MD5 bits=128 verify=NO);
	Fri, 12 Sep 2003 18:45:39 +0200 (CEST)
Message-ID: <3F61F834.2050601@informatik.uni-hamburg.de>
Date: Fri, 12 Sep 2003 18:45:40 +0200
From: Petra Becker-Pechau <becker@informatik.uni-hamburg.de>
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To: Christian Heller <christian.heller@tu-ilmenau.de>
Subject: OOPSLA-Workshop: Reviewers' comments
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  format=flowed
Content-Transfer-Encoding: 8bit
Status: RO
X-Status: O

Hallo Herr Heller,
anbei die versprochenen Review-Kommentare zu Ihrem Artikel:

Der Workshop setzt sich als Themen:

- Semantics of published APIs
- Use of ontologies for architectures
- Reification of architectures Enhancement of languages
- Modularization and ontologies
- Component models
- Frameworks
- Plug-in technologies

Oberthema: Architekturen.

Davon werden einige Themen angerissen, aber wo ordnet sich das Paper 
selbst ein, wozu soll es einen Beitrag liefern? Dies sollte deutlich werden.

- ber die Semantik von APIs, Komponentenmodellen, Spracherweiterungen 
und Plug-In Technologien erfolgt keine Aussage
- In der Einleitung wird ein Bezug zu Ontologien aufgebaut, dieser wird 
aber nicht ausgefhrt oder belegt. Weder zum Thema Modularisierung noch 
zu Architekturen.
- Der Bezug zur Architekturen ist offensichtlich vorhanden, aber es wird 
nicht deutlich, was der eigentliche Architekturansatz ist.
- Frameworks werden erwhnt aber nur in der Einleitung

Wir verstehen das Paper derart, dass hier ein neues Pattern (Translator) 
fr eine neuartige Architektur vorgestellt werden soll, welches durch 
Abstraktion von vorhandenen Pattern abgeleitet wird. Nur dieses neue 
Pattern wird immer nur im Nebensatz erwhnt, so dass man sich das Wissen 
darber aus dem Kontext erschliessen muss. Sich diesen Kontext zu 
erschliessen wird dadurch erschwert, dass in der Argumentation zwischen 
abstrakter Argumentation und Implementierungsdetails gesprungen wird. 
Anschliessend wird versucht die Grundzge der Architektur darzulegen, 
leidet aber unter dem gleichen Problem, insbesondere wird nicht 
deutlich, was die Kernidee dieser Architektur nun wirklich ist, ausser 
dass das Hauptkonzept auf der hierarchischen Struktur des Universums 
beruht - ein ziemlicher Anspruch wie wir meinen.

Einen Bezug zu Ontologien und Rahmenwerken knnen wir nicht erkennen, da 
diese Begriffe zwar in der Argumentation auftauchen, aber eigentlich 
kein Bezug zum Rest der Arbeit hergestellt wird. Der Begriff Ontologie 
taucht z.B. nur in der Einleitung auf. Diese scheint insgesamt nicht 
optimal abgestimmt mit dem Artikel-Inhalt.

Wir denken, weniger wre hier mehr, d.h. dass die Autoren sich auf eines 
der vielen angerissenen Themen beschrnken, z.B. die Architektur und die 
Idee dieser Architektur klar auf einem Abstraktionsniveau herausarbeiten 
und ggf. das Pattern (sofern es denn der Kern des Artikels ist) genau 
beschreiben. Dann knnte evtl. kurz der Bogen zum interesssant wirkenden 
Beispiel aus der Praxis geschlagen werden.

Viele Gre aus Hamburg
Petra Becker-Pechau


